GRÜNDUNG

Im Jahre 1928 beschloss der damals 32 jährige Alfred Freidig Senior sich in der Baubranche selbständig zu machen. Mit nur einem Mitarbeiter begann er sein erstes Haus zu bauen. Aufgrund der fehlenden Architekten an der Lenk, erledigte Alfred Freidig vom Plan bis zu den letzten Feinarbeiten mit einfachsten Mitteln alles selbst.

Erste Schritte

1961 - 2000

Bei seinem Eintritt 1993 traf der heutige Geschäftsführer Georg Nellen auf eine gut geführte Belegschaft und auf grosszügige Produktionsräumlichkeiten.

Die neunziger Jahre waren auch in der Region sehr stark von der Rezession geprägt worden. Die Firma Chaletbau Freidig AG nutzte diese Zeit die traditionelle Arbeitsweise im Chaletbau zu über-denken. Nach zwei Jahren Vorarbeit und intensiver Suche nach geeigneten Detaillösungen entwickelte das Unternehmen die Vorfabrikation der einzelnen Elemente in der Werkstatt. Unter Einbezug des traditionellen Holzbaus aus der Region wurde 1996 das erste Chalet im Elementbau aufgerichtet.
 

Der moderne und zeitgemässe Holzelement-Bau erforderte auch die Umstellung der ganzen Planungsarbeit. 1998 wurde die gesamte Planung auf ein CAD-System umgestellt.

Die Firma wächst

1930 - 1960

Generationen

2000 bis heute

Es folgen wirtschaftlich gute Jahre. Aufgrund des grossen Auftragsvolumens wurden die vorhandenen Arbeitsräum-lichkeiten zu klein. 2010 wurde die Werkstadt um eine zu-sätzliche Produktionshalle erweitert. Um die Arbeitsabläufe zu optimieren wurde im gleichen Jahr eine vollautomatische Abbundanlage der neusten Technologie angeschafft.

Die Auswirkungen der 
Annahme der Zweitwohnungsinitiative 2012 sind spürbar geworden. 2013 hat Chaletbau Freidig AG eine grössere Beteiligung der Unternehmung HuH Immobilien erworben, um sich im Bereich der Umbauten noch zu stärken.

Nur dank unseren treuen Mitarbeitern und Kunden darf Chaletbau Freidig AG heute auf 88 erfolgreiche Geschäftsjahre zurückblicken. Herzlichen Dank.   

 

Langsam wuchs die Firma und der Platz vor dem eigenen Haus mit der kleinen Werkstatt im Parterre wurde zu klein. Die sehr schlechten dreissiger Jahre waren ein grosser finanzieller Prüfstein für das damals noch junge Unternehmen und konnten nur dank dem unermüdlichen Einsatz und dem starken Willen von Alfred Freidig Senior überwunden werden. Aufgrund des stetig wachsenden Unternehmens wurde anfangs der 50er Jahre auf der Bachtalle ein neues Grundstück erworben, auf welchem sich die heutige Sägerei und Werkstatt befindet.

Moderne